Studie zur Aufmerksamkeit im E-Mail-Postfach

Der Bonner E-Mail-Marketing-Spezialist hat 1.000 Konsumenten zum Umgang mit E-Mails im Posteingang befragt. Die aktuelle Studie identifiziert die wichtigsten Einflussfaktoren auf das Öffnen und Lesen von E-Mailings.

Die technische Zustellung von Newslettern ist für Versender nicht schwierig. Strategien wie Whitelisting, Zertifizierung und Einhaltung technischer Richtlinien sind weitgehend bekannt. Welchen Einfluss nehmen jedoch die Provider durch automatische Vorsortierungen? Wie hoch ist die Konkurrenz im Posteingang und anhand welcher Merkmale entscheidet der Leser, welche E-Mail er wann öffnet, als Spam klassifiziert oder ungelesen löscht? Die promio.net-Inbox-Studie identifiziert Nutzungsmuster und Einflussfaktoren im Umgang mit E-Mails im Posteingang. Darüber hinaus werden Handlungsempfehlungen und konkrete Vorgehensweise zur Performancesteigerung abgeleitet.

So stellt sich beispielsweise heraus, dass Preisvorteile den Empfänger weniger zum Lesen einer E-Mail animieren als aktuelle Neuigkeiten. Zudem nennen 80 Prozent der Befragten den Absendernamen als wichtigsten Grund für das Öffnen der E-Mail. Der Versandzeitpunkt spielt dabei die kleinste Rolle.

Nutzer der Freemail-Anbieter GMX, Web.de und Yahoo Mail klassifizieren uninteressante Newsletter am häufigsten als Spam, anstatt sich von dem Angebot abzumelden. Nutzer von Googlemail, Hotmail, Web.de und AOL gehen am ehesten davon aus, dass ihre E-Mails automatisch auf Basis ihres Leseverhaltens nach Wichtigkeit vorsortiert werden. 35 Prozent der Befragten wünschen sich einen solchen intelligenten Posteingang.

promio.net bietet die vollständige Studie inklusive Handlungsempfehlungen und Checkliste zum kostenlosen Download an: http://promio.net

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